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Politik Woche mit Lisa de Zanet zur LTW 22

Auf der Zielgeraden der Politik Woche sprechen die Podcaster von Nordfunken mit Lisa Veronique de Zanet und erfahren vom Maximaleinkommen, dem asozialen Jahr in der Bildung und dürfen die Partei Die PARTEI als extreme Mitte einordnen.13



Steckbrief: Julius Obhues

Name:           Julius Obhues
Geb. Datum:  07.10.2002
Geburtsort:   Dortmund
Beruf:           DER PRAKTIKANT

Julius

Warum Politik?

Meine politische Reise begann vor drei Jahren im Alter von 16 Jahren im Rahmen der „Fridays for Future“-Proteste. In dieser Zeit habe ich viel gelernt.
Zum Einen, dass unsere Gesellschaft sich nicht auf die aktuellen (alten) Entscheidungsträger*innen verlassen kann. Maßnahmen, z.B. für den Erhalt unseres Planeten oder den Kampf gegen soziale Ungleichheit, werden von Regierenden oft mehr belächelt als ernst genommen.
Auch dem Mythos „junge Menschen seien unpolitisch“ möchte ich entschieden widersprechen!
Tagtäglich setzen wir uns für wichtige Dinge ein. In Bewegungen, Parteien, in Schülervertretungen und im Alltag.
Bei der Bundestagswahl haben viele junge Abgeordnete ein Mandat erlangt. Das ist auch bei uns in NRW wichtig! Als jüngster Kandidat für den Landtag von NRW möchte ich Hörde, Hombruch und Lütgendortmund vertreten. Dafür brauche ich deine Stimme!

Warum Die PARTEI?

DIE PARTEI verbindet Politik mit Satire. Sie tut weh, legt den Finger in die Wunde. In Anbetracht der vielen Probleme vor denen die Menschheit steht, ist das die einzige Alternative.
Denn die Lösungsansätze der etablierten Parteien sind unzureichend.
Beim Gedanken an meine Zukunft möchte ich nicht verzweifeln. Humor hilft dabei. Missstände aufdecken auch. Dafür bin ich hier.

Jugend & Bildung:
⦁ Die Bildungs- und Schulpolitik soll in die Zuständigkeit des Bundes übergehen: Unabhängig vom Bundesland soll jede*r die gleichen Chancen auf einen Schulabschluss bekommen
⦁ Jede*r Schüler*in soll in seiner/ihrer Schullaufbahn einen verpflichtenden Ausflug in ein Konzentrationslager machen. Die Vergangenheit Deutschlands muss unter die Haut gehen. Es wäre ein fataler Fehler, unsere Geschichte zu vergessen.
⦁ Wir Jugendlichen wurden besonders in der Corona-Zeit vernachlässigt. Generationengerechtigkeit ist mir ein wichtiges Anliegen. Dafür brauchen wir endlich Schulen, die ordentlich digitalisiert und saniert werden.
⦁ Außerdem sollen die Schulformen vereinheitlicht werden. Dadurch lernen alle Schüler*innen gemeinsam. Der Klassenkampf auf dem Schulhof muss realpolitisch werden!

Demokratie:
⦁ Um die Demokratie zu stärken, sollen Bürger*innenräte geschaffen und Volksinitiativen mehr in das politische Alltagsgeschäft eingebunden werden.

Lobbyismus & Transparenz:
⦁ Ein Mandat ist mit Verantwortung verbunden. Wenn ich in den Landtag ziehe, werden alle meine Einkünfte auf den Cent genau veröffentlicht.
⦁ Verhaltens-Kodex: Als Abgeordneter bin ich meinem Gewissen verpflichtet, nicht Konzernen oder Lobbys. Politik muss transparent sein, deshalb findet meine Zusammenarbeit mit Lobbyist*innen in einer professionellen Distanz statt. Aktienoptionen, Geldzuwendungen oder „Gefallen“ werde ich selbstverständlich ablehnen.

Kultur:
⦁ Make „Signal Iduna Park“ Westfalenstadion again! – Das Stadion ist kein Werbebanner
⦁ 50+1 erhalten – wer will schon „Red Bull Dortmund“?
⦁ Kohle für Kultur statt für Konzerne.

Wohnen:
⦁ Kein Herz für VoNOvia & Co: Wohnen ist ein Grundrecht. Eine faire Miete bedeutet mehr Lebensqualität, dafür brauchen wir eine Mietobergrenze.

Migration:
⦁ Um der großen Flut entgegenzutreten, werden kriminelle deutsche Wirtschaftsganoven konsequent nach Sylt abgeschoben.

Klima, Umwelt & Mobilität:
⦁ Stoppt die VerWÜSTung: Wir brauchen deutlich mehr Energie aus Wind, Wasser und Solar, nicht aus dreckiger Kohle!
⦁ Schwarzfahren legalisieren! Jede:r hat ein Recht auf Mobilität.

Links:
WDR Kandidatencheck: www1.wdr.de/kandidatencheck/2022/
Abgeordnetenwatch: www.abgeordnetenwatch.de



Steckbrief: Patrick ”Foerdi” Meyer

Name:              Patrick ”Foerdi” Meyer
Geburtsdatum: 09.08.1985
Geburtsort:      Dortmund
Beruf:              Erzieher


Warum Politik:

Das ist eine sehr gute Frage, ich erlaube mir, zunächst eine andere zu beantworten. Die Frage ist, warum nicht? Man kann nicht nichtpolitisch sein. Und wenn ich mich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis so umhöre, ist es in der Politik, wie beim Fußball: jeder ist der bessere Trainer, warum sollte ich nicht der bessere Politiker sein?
Das ist, glaube ich, auch nicht allzu schwer. Die meisten Politiker*innen sind schlimme Menschen.
Ein Beispiel: Friedrich M., lebendes Fossil, Vorsitzender einer unchristlichen, undemokratischen Union, Besitzer von Privatjets, einem Vermögen von “nicht unter einer Million” (Quelle: SPIEGEL, 15.11.2018), das durch Tätigkeiten für ein dubioses Lobbyunternehmen erwirtschaftet wurde und einem Frauenbild aus dem letzten Jahrtausend, der von sich denkt, er sei nicht reich, Durchschnittsbürger und vermutlich auch Feminist.
Im Vergleich dazu besitze ich nicht mal ein Auto, fahre ÖPNV und arbeite in einem verhältnismäßig schlecht bezahlten, sogenannten “Frauenberuf” und versuche durch gewerkschaftliche Arbeit, die Arbeitsbedingungen zu verändern, damit Applaus nicht die einzige Wertschätzung bleibt.
Vielleicht bin ich einfach nicht durchschnittlich genug oder doch gerade richtig für die Politik?

Warum Die PARTEI:

Ich wollte nie in eine Partei. Das beschreibt es ganz gut, denn die PARTEI ist eine Partei, weil sie eine Partei ist.
Als ich Anfang 2018 mit dem Versuch, die GroKo im Undercovereinsatz aus der sPD heraus zu verhindern, scheiterte, beschloss ich, das Innere des Herzkammerflimmerns zu beobachten, bis ich mein Parteibuch zum Zurückgeben erhalten hätte. Nach einem Jahr war immer noch kein Parteibuch da und ich verließ den Saftladen. Mir ist bis heute nicht klar, warum nicht mehr Menschen den größten Volksentscheid der Geschichte der Bundesrepublik nicht wahrnahmen, um basisdemokratisch über eine Regierung abzustimmen, zumal die einzige Teilnahmebedingung eine Mitgliedschaft in der sPD war – ok, den Ekel muss man erstmal überwinden.
Vielleicht trieb mich die Enttäuschung in die schützenden Arme der PARTEI oder die Sympathie, die ich seit langem für sie verspürte – eine Mischung aus Bitterkeit, Chance und Liebe – Hach, wie emotional. Oder einfach die Möglichkeit, den Missstand der Politik zu instrumentalisieren und gegen sie selbst, als Verursacher, zu verwenden.
Am Ende steht eines fest: die PARTEI hat immer Recht!

Positionen:

⦁ Verlegung der Landeshauptstadt nach Dortmund:
1. Lage! Lage! Lage! Dortmund liegt mitten in NRW und ist somit für alle Menschen besser erreichbar.
2. Bei einem Wahlergebnis von 100% + X ziehen alle Dortmunder GenossX in den Landtag. Um lästiges Pendeln nach Düsseldorf zu vermeiden, Emissionen zu sparen und die Faulenquote zu fördern, ist dieser Schritt unabdingbar.
3. Dortmund wird attraktiver, das kurbelt die Stadtattraktivität an – unser OB wird es lieben!

⦁ Nachnutzung von Düsseldorf:
Mit wenig Einsatz wird Düsseldorf zum Roermond für Reiche. Das Randgebiet zwischen Ruhrgebiet und Köln ist ohnehin schon dafür bekannt, auf der Kö allerhand überteuerten Tand und Schnickschnack feil zu bieten.
Positiver Nebeneffekt: Mit einer Sonderabgabe an das Land wird der Haushalt des Landes gesichert!

⦁ Verkehrswende jetzt:
Fahrprämie für ÖPNV-Nutzer – für jede Fahrt bekommt der Nutzer ein Fahrtgeld, statt es für ein Ticket auszugeben! Schwarzfahren zahlt sich endlich aus!⦁ Subventionen umlenken:
Kohle für Kultur und Kinder, statt Klimakatastrophe!

⦁ Menschenversuche verbieten:
Experimente in unseren Schulen und Kindertagesstätten verhindern, die Durchseuchung stoppen! Maßnahmen, die in den Bildungseinrichtungen zum “Schutz” vor der Corona-Pandemie ergriffen werden, müssen zuerst im Landtag auf ihre Wirksamkeit erprobt und evaluiert werden, um Bildung sicher zu gestalten.

⦁ Förderung der Bierkultur: Das Heimatministerium fördert ab sofort die Brauereien – Landschaft. Die Bierpreise sollen steigen, um bis zu 6 € pro Hektoliter. Um den Bierkonsum, der maßgeblich Brauereinsterben verhindert, stabil zu halten, wird der Bierpreis durch Subvention erschwinglich gehalten. Finanziert durch Einsparung der Lobbygelder an den Braunkohletagebau, bleiben viele Dörfer erhalten. Es tritt eine Win-Win-Win-Situation für die Heimat ein.

⦁ Bedingungsloses Grundeinkommen: Finde ich gut! Wussten Sie, dass Politiker*innen die einzigen sind, die ein bedingungsloses Grundeinkommen testen dürfen. Ich möchte auch zur Testgruppe gehören. Nach dem Test soll es umgesetzt werden – für alle!

Zuletzt eine Bitte:
Probieren Sie mal was Neues!
Wählen Sie mich!

Ich setze mich dafür ein, dass in Nordrhein-Westfalen blühende Landschaften, Landschaftsparks und Industrieruinen entstehen, Braunkohlebagger zu Klettergerüsten umgebaut werden, Subventionierung von Kleinstflughäfen gestoppt und die VerWÜSTung unserer geliebten Heimat durch die cdU und anderen Schergen ein Ende hat!

Links:
WDR Kandidatencheck: www1.wdr.de/kandidatencheck/2022/
Abgeordnetenwatch: www.abgeordnetenwatch.de



Steckbrief: Bettina Neuhaus

Name: Bettina Neuhaus
Beruf: IT Projektmanagerin

Politisches Engagement:

Meine Eltern haben mich auf Sekten-artige Großversammlungen geschleppt, wo man entweder am 1. Mai was von „zur Sonne, zur Freiheit“ sang oder in Stadien „dem Morgenrot entgegen“ grölte. Die Erleuchtung blieb aber aus.

Als Kind und Jugendliche hatte ich noch Illusionen und habe auf Ostermärschen gegen Pershing und SS20 demonstriert. Ein paar Stunden fühlte man sich gut und dann kam irgendwann die nächste politische Entscheidung. Dann ging’s wieder.

Etliche Jahrzehnte später weiß ich jetzt, dass nur Die PARTEI wahrhaftige Politik macht.

Die PARTEI:

Die PARTEI ist sehr gut. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Vielleicht noch, dass sie alternativlos ist.

Themen und Positionen:

Mit einem politisch geschärften Profil möchte ich in den Landtag NRW einziehen. Darum bewerbe ich mich als Direktkandidatin im Bezirk 111 (Dortmund I) und bin auf dem Listenplatz 5 des Landesverbandes NRW der Partei Die PARTEI.

Vertrauen Sie mir – ich weiß, was ich tue.

Diesmal strategisch wählen:
Bettina Neuhaus für Die PARTEI!

Links:

WDR Kandidatencheck: www1.wdr.de/kandidatencheck/2022/
Abgeordnetenwatch: www.abgeordnetenwatch.de



Steckbrief: Lisa Veronique de Zanet

Name:         Lisa Veronique de Zanet
Geb.Datum:    26.04.1988
Geburtsort:    Dortmund
Beruf:         Pressereferentin, ehem. Altenpflegerin (Pflexit hurra!)

Warum Politik: 

Die  immer größer werdende soziale Ungleichheit, das Artensterben, der Klimawandel sind im vollen Gange – gehandelt wird nicht.
Superreiche fliegen zum Mond, während ein großer Teil der Bevölkerung immer ärmer wird. Wälder werden abgeholzt, Kohle verbrannt, während die Wissenschaft nicht lauter Alarm schlagen könnte, dass unsere Lebensgrundlage zerstört wird.
Rechte Parteien haben im letzten Jahrzehnt geradezu ein Revival erlebt.
Das sind alles Entwicklungen, die ich so nicht hinnehmen will. Als politische Aktivistin möchte ich in den Landtag ziehen, um Euren Protest ins Parlament zu bringen.

Warum Die PARTEI: 

Parteilos habe ich “Hambi bleibt!” geschrien, mich Faschos entgegengestellt, wollte die Pflege revolutionieren und war am Ende doch immer machtlos und ausgebrannt.
Martin Sonneborn sagte mal: „ Es gibt nur vier, fünf Arten, auf den alltäglichen Irrsinn des kapitalistischen Systems zu reagieren: Alkoholismus, bewaffneter Widerstand, Politik, Satire.
Da ich den Glauben an die Menschheit (noch) nicht komplett verloren habe – aber in alle anderen Parteien – bin ich hier. Ich will dahin wo es weh tut, das ganze kranke System bloßstellen – mit einem Lächeln im Gesicht. Schließlich bewahrt mich das vor Alkoholismus und dem bewaffneten Widerstand. 😉

Positionen:

Armut verbieten, weil Armut scheiße ist!

  • GRAZ4:  Mein Mandat ist Euer Mandat, auch finanziell, denn ich teile mein Bedingungsloses Grundeinkommen auf Staatskosten mit Euch
  • 60 Prozent meiner Mandatskohle soll in soziale Projekte in meinem Wahlkreis fließen

Dortmund soll Landeshauptstadt werden

  • Denn holt Die PARTEI 100 Prozent plus X ziehen alle Dortmunder GenossX in den Landtag.
  • Um klimaschädliche Emissionen, auf dem Weg nach Düsseldorf,  zu vermeiden lassen wir den Landtag einfach zu uns kommen
  • hilft auch der Faulenquote

Antifaschismus (Ordnung und Sicherheit)

  • Uniform- und Vermummungsverbot auch für PolizistX
  • Faschisten raus aus dem Landtag – Rechtsradikalenerlass yes!
  • Nazis abtreten Fußmatten für alle öffentlichen Gebäude

Klima und Umwelt

  • RWE Enteignen, ein symbolischer Euro sollte genug Kohle sein
  • Verkehrswende jetzt, Schwarzfahren endlich legalisieren

Bildung

  • Bildung soll Bundessache werden, gleiche Voraussetzungen für alle, weniger Arbeit für uns – also Win Win
  • verpflichtendes asoziales Jahr: Einmal man selbst sein bevor das kapitalistische System einen dahinrafft

Abschließend möchte ich sagen:
Wählt mich, denn ich herrsche UND teile sehr gut!  

Links:

WDR Kandidatencheck: www1.wdr.de/kandidatencheck/2022/
Abgeordnetenwatch: www.abgeordnetenwatch.de



Hurra! Endlich wieder Wahlkampf!

Hurra unsere DirektkandidatiX wurden vom Wahlausschuss bestätigt!

Diese Gelegenheit haben wir genutzt um eine prunkvolle Pressekonferenz zu veranstalten. In den Räumlichkeiten des Subrosa haben wir PressevertreteX zu (hergezauberten) Schnittchen und einer Fragestunde eingeladen.

Unsere vier KandidatX, Bettina Neuhaus (Dortmund I), Lisa De Zanet (Dortmund II), Patrick “Foerdi” Meyer (Dortmund III) und Julius Obhues (Dortmund IV), haben die gestellten Fragen mit Sachkenntnis, Mut und Augenmaß beantwortet. Durch Ihre unbestechliche Seriosität konnten sie die anwesenden Menschen für ihre Positionen gewinnen und freuen sich, am 15. Mai, mit #100ProzentplusX, in den Landtag NRW einzuziehen.



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